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Bondage

Posted on 13 Oktober 2013 by Feti

Bondage ist das englische Wort für Leibeigenschaft oder Gefangenschaft. Inzwischen steht es jedoch als Synonym für Fesselpraktiken. Bondage ist eine der vielen Facetten sadomasochistischer Vorlieben. Bei vielen sexaktiven und erotisch neugierigen Menschen kommt diese besondere Praktik in ihren sexuellen Phantasien vor, der Reiz der Wehrlosigkeit und das Spiel mit dem möglichen Opfer ist stimulierend. Sexuell gesehen steht Bondage für alle Variationen, bei denen der Körper eines freiwilligen Partners durch entsprechende Hilfsmittel fixiert und dessen Bewegungsfähigkeit eingeschränkt wird. Das Spektrum reicht von dem einfachen, per Seidenstrumpf an den Bettpfosten gefesselten Händen bis zur kunstvollen japanischen Form des Love-Bondage, bei der der gesamte Körper des Partners mit Stricken verschnürt oder sogar anschließend hochgehängt wird. Im weitesten Sinne gehören auch Spiele wie Anketten, Anbinden, Verschnüren, Verpacken und Einflechten zum Bondagebereich. Also alle Praktiken, bei denen sich ein devoter Partner freiwillig zum Fixierenlassen zur Verfügung stellt. Egal wie soft oder extrem diese Fesselspiele ausgeführt werden, Grundvoraussetzung ist dabei immer, dass bestimmte Sicherheitsregeln eingehalten werden. Es darf dabei selbstverständlich nicht zu ernsthaften Verletzungen kommen, wie zum Beispiel zu starken Hautabschürfungen, Dehnungen, Verstauchungen oder gar Nervenreizungen oder Strangulationen.

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