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Outdoor Fun beim Familienausflug

Posted on 23 November 2013 by Feti

Als ältestes Kind mit 19 Jahren in einer Großfamilie hat man es ehrlich nicht
einfach. Wir sind zu Zehnt. Mein Vater, meine Mutter, Krissi, Sandy, Eric, Ben,
Stefan, Melli, Steffie und Ich. Steffie ist wenig jünger als ich und hat genau
das gleiche Problem wie Ich. SEX.

In einer Großfamilie ist es nicht leicht seinem Freund näher zu kommen und Sex
zu haben. Geschweige denn Sachen auszuprobieren und dabei bin ich doch so
neugierig. Wir haben uns da aber arrangiert und im Sommer unsere Liebeleien nach
draußen verlagert. Manchmal nicht sehr Romantisch, aber in der Not frisst der
Teufel fliegen. Beim Outdoorsex habe ich meine ersten Erfahrungen in Analsex und
Schlucken bekommen. Das war echt toll. Zumal man auch bedenken musste erwischt
zu werden und das ließ meine Muschi noch mehr glühen.

Auf einem Sonntag sind wir mal an einem stillen Waldpfad spazieren gegangen und
wir beide waren total heiß aufeinander. Jan lehnte sich an einem dicken
Baumpfahl und wir küssten uns sehr innig. Ich glitt an ihm herunter und öffnete
von seiner Shorts den Reißverschluss. Zu meiner Verwunderung trug er keinen Slip
drunter und ich konnte so seinen geilen dicken Schwanz raus holen. In meiner
Muschi sammelte sich schon die Feuchtigkeit, so heiß war ich auf ihn. Ich hielt
seinen Penis vor mein Gesicht und schaute ihn fragend an, wartete aber nicht
lange und öffnete meinen Mund um ihn in mir aufzunehmen.

Als ich seinen Schwanz tief in mir hatte, schloss ich meinen Mund wieder und
begann an ihm zu saugen und beim rausziehen an seiner Eichel zu spielen. Jan
stöhnte laut auf, entspannte sich und ließ sich von meinem Mund so richtig
verwöhnen. Ich spürte wie geil er auf mich war und erregt, denn sein Penis
schwoll in Sekunden zu einem prächtigen Fickstab an den ich schleunigst in mir
spüren wollte, aber zuerst blies ich ihm noch ein wenig einen. Das mag er doch
so gern.

Ab und an schaute ich mich aber um ob keiner kommt, außer Jan natürlich. ;o)

Ich hielt seinen Schwanz hoch um genüsslich an seinen dicken Eiern zu lecken und
zu saugen. Ja, Jessi, lutsch ganz feste dran. Oh , ooooh, machst du das guuuut!
, raunte er und hielt meinen Hinterkopf fest. Als ich seinen Penis wieder in
meinem Mund aufnahm, fing er an meine Mundfotze zu ficken. Mal fest, mal wartend,
mal tief, mal so dass er seinen Schwanz auf meine Zunge schlug. Nein, ab und zu
schlug er seinen Dicken mehrmals in mein Gesicht. Ich liebe es seinen harten
Prügel überall zu spüren. Dann stopfte er seine Lanze wieder tief in meinen Mund
und fickte mich mit schnellen harten Stößen. Wenn uns jemand gesehen hätte, er
würde die Polizei rufen. ;o)

Ich stand auf und nahm Jan an die Hand. Wir gingen noch ein Stück und sein Penis
stand hart aus seiner Shorts raus. Ein geiler Anblick und wir lachten drüber.
Ich hingegen zog mir meinen Rock über die Hüften und zog mir meinen String aus.
Den hängte ich an einem Ast am Wegesrand für nachfolgende Besucher die mal
meinen Intimduft riechen wollen.

Ich griff mir zwischen die Beine und fingerte mich. Ich fuhr mir mit einigen
Fingern durch meine Furche und steckte Jan zwei Finger in seinen Mund. Das
Leckermäulchen schleckte sie ab und wieder strich ich mir durch meine Fotze. Das
war echt heiß. Jan setzte sich auf einen alten Baumstamm und hielt mir seinen
geilen Speer hin und ich zog mir meine Rock wieder über die Hüften, drehte mich
um und hockte mich über ihn. Ich ergriff seinen Schwanz und führte ihn mir in
mein pochendes Fötzchen. Dieses Dreckschwein hat doch nur darauf gewartet meine
junge Möse zu ficken.

Wir trieben ein heißes Spiel. Vor allem pochte mir das Herz, weil wir nicht
erwischst werden wollten.

Aber die ganze Aufregung war schnell vorbei, weil Jan so dermaßen geil war das
er seinen Schwanz aus mir heraus zog und mir über meinen Venushügel spritze.
Sein warmer Saft lief mir über meine Scham und meine feuchte Muschi. Ich verrieb
alles schnell und leckte meine Finger ab. Mmh, dieser geile Geschmack. Jan zog
sich seine Hose hoch und ich mir meinen Rock. Hand in Hand schlenderten wir
weiter als wir an einem kleinen Holzhäuschen vorbei kamen.

Er drückte mich dort hinein und schob mich so hin dass er meinen Po direkt vor
sich hatte. Über meine Hüften zog er meinen kleinen Rock runter und spreizte
hart und fordernd meine Arschbacken auseinander. Mmh, ich liebe deinen Arsch.
Er sieht so geil aus. Prall, fest und erst dieses kleine Poloch , schon als er
das halb ausgesprochen hatte, spürte ich auch schon seine Zunge an meinem
Hintertürchen. Oh, ich bin heiß auf so was. Es kitzelt so geil und es geht mir
durch und durch.

Er leckte mich, spielte mit seiner Zungenspitze an meinem After und versuchte ab
und an sie hinein zu drücken. Ein gewaltiger Schauer durchfuhr mich. Während er
an meinem Po rumspielte, fuhr ich mir mit meiner Hand durch meine Furche. Fickte
mich mit meinen Fingern und spielte an meiner Klitoris.

Mit seinen Finger begann er meinen engen Arsch zu dehnen. Nacheinander steckte
er mir immer mehr Finger in den Po und spuckte immer wieder auf mein Loch um es
gefügig zu machen. Nein, er machte mich gefügig. Ich durchbrach eine Welle der
Lust und spürte das ich endlich seinen Schwanz spüren wollte.

Los jetzt Jan, ich bin total geil auf dich. Fick meinen Arsch mit deinem Riesen
Schwanz. , forderte ich ihn auf und schon spürte ich seine Eichel erst an und
schon in mir. Das ging rasend schnell. Ich war aber auch Gleitfreudig. Er fickte
mich hart und stieß seine lange Lanze unbänding in mich. Ich schrie. Ein wenig
vor Schmerz, aber auch vor geilheit. Sein Penis in mir fühlte sich grandios an.
Seine Eier klatschten immer wieder hart gegen meine Backen. Und das war es was
ein wenig schmerzte. Sein langer dicker Schwanz so tief in meinem engen
Arschloch. Kann das gut gehen?

Auch dies dauerte nicht sehr lange und er drehte mich um, drückte mich auf die
Knie und hielt mir mit einer Hand das Gesicht fest. Er wichste schnell seinen
Hammer und schon ergoss er sich auf meinem Gesicht. Seine ganze Ladung verteilte
sich auf meiner Haut. Ein erregendes geiles Gefühl. Ich öffnete meinen Mund und
lutschte seine letzten Tropen von seiner prallen Eichel die langsam und schritt
für schritt an Schwellung verlor. Ich mag schlaffwerdene Schwänze, merkte aber,
das er bestimmt nicht der Einzige sein sollte. Er war einfach zu schnell für
mich?

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